Get Adobe Flash player

Ein wenig zur Geschichte

  • Seit Jahrhunderten befreiten sich schon buddhistische Mönche durch Meditation von störenden Gefühlen. Sie sammelten positive Eindrücke im Geist. Das ist Ihre Art des Brain Entrainments.

  • In der römisch-katholischen Kirche haben Gregorianische Choräle ebenfalls einen ähnlichen Effekt. Die monotonen Passagen werden vom Menschen als wohltuend empfunden. Sie befriedigen die menschliche Sehnsucht nach Entspannung, Ausgewogenheit, Gleichklang, Ruhe und Ewigkeit.

  • Yoga und Autogenes Training sind ebenfalls Methoden, um sich mental voranzubringen. Sie erfordern aber hohen Zeitaufwand und starke Selbstdisziplin. Gehirnwellenstimulierung kann dabei unterstützend wirken.

  • In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die Alpha-Wellen entdeckt und es kam zur Idee der Hirnwellen-Aktivierung.

  • In den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts wiesen die Wissenschaftler Dempsey und Morison die Möglichkeit der Aktivierung über sensorische Reize nach.

  • Verschiedene Veröffentlichungen berichteten in den sechziger Jahren bei medizinischen Anwendungen von geringerem Blutverlust, abgeschwächtem Schmerzempfinden und allgemein geringerer Angst bei Behandlungen von Patienten.

  • In den siebziger Jahren wurden die ersten wissenschaftlichen Arbeiten über den Einsatz von Musik zum Brainwave Entrainment veröffentlicht.

  • Der amerikanische Wissenschaftler Dr. Oster berichtete 1973 in „Scientific America“ über die Wirkung zweier zu einem rhythmischen Beat kombinierte Töne auf die Hirnwellen seiner Probanden. Dr. Oster prägte dafür die Begriffe „monaurale“ und „binaurale Beats“.

  • In den achtziger und neunziger Jahren bezogen sich weitere Forscher mit medizinischen Studien, die bis zu 5.000 Patienten einschlossen, auf die Anwendung des visuellen und auditiven Brainwave Entrainments zur Entspannung, Synchronisation der Gehirnhälften sowie zur Minderung oder Heilung verschiedener Erkrankungen wie Kopfschmerzen, ADHS, Lernstörungen, Depressionen und vielen anderen mehr.

  • Die Forschungsergebnisse erwiesen sich als so vielversprechend, dass besonders im psychischen Bereich diese Studien bis heute weitergeführt werden.